Römer 4:8LUT1912

Protestantisch Bibel · LUT1912 · Vers 8 von 25

"Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!”"
Römer 4:8

Im Kontext

6Nach welcher Weise auch David sagt, daß die Seligkeit sei allein des Menschen, welchem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke, da er spricht:

7“Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind!

8Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!”

9Nun diese Seligkeit, geht sie über die Beschnittenen oder auch über die Unbeschnittenen? Wir müssen ja sagen, daß Abraham sei sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.

10Wie ist er ihm denn zugerechnet? Als er beschnitten oder als er unbeschnitten war? Nicht, als er beschnitten, sondern als er unbeschnitten war.

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